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29. Beratungskonferenz
am 26./27. Juni 2003
an der Fachhochschule Ingolstadt
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| TeilnehmerInnen |
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| Frau Bayer |
FHB Rosenheim |
| Frau Berghammer |
FHB Amberg-Weiden |
| Frau Beyer |
FHB Weihenstephan |
| Frau Brumm |
FHB Deggendorf |
| Frau Drechsler |
FHB Aschaffenburg |
| Herr Greubel |
FHB Würzburg-Schweinfurt |
| Frau Held |
FHB Ingolstadt |
| Herr Höld |
FHB Kempten |
| Frau Hofmockel |
FHB Augsburg |
| Frau Kilchert |
FHB Nürnberg |
| Frau Knab |
FHB Nürnberg |
| Frau Kreutzer |
FHB Coburg |
| Herr Kuttler |
FHB Regensburg |
| Herr Liebe |
Evang. FH Nürnberg |
| Frau Mäule-Müller |
FHB Neu-Ulm |
| Frau Mairföls |
FHB Regensburg |
| Herr Renner |
FHB Ansbach |
| Frau Sachs |
FHB Hof |
| Frau Schanderl |
Kath. Stiftungs-FH, Abt. Benediktbeuren |
| Frau Schneider |
FHB Ingolstadt |
| Frau Siegmüller |
FHB Würzburg-Schweinfurt |
| Frau Stöcker (Protokoll) |
FHB München |
| Herr Walter |
FHB Landshut |
| Herr Dr. Wasner |
FHB München |
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| Vorsitz |
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| Herr Dr. Griebel |
Bayerische Staatsbibliothek |
| Herr Dr. Hänel |
Bayerische Staatsbibliothek |
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| Gäste |
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| Herr Kunz |
Bayerische Staatsbibliothek, Verbundzentrale |
| Herr Dr. Leskien (Festakt) |
Bayerische Staatsbibliothek |
| Frau Messmer |
Bayerische Staatsbibliothek |
| Herr Scheuerl |
Bayerische Staatsbibliothek, Verbundzentrale |
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| 26.6.2003: |
9.30 Uhr - 17.00 Uhr |
| 27.6.2003: |
9.30 Uhr - 10.10 Uhr |
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Anschließend richtete die FH Ingolstadt den Festakt zur Preisverleihung
"Logo-Wettbewerb der Bayerischen
Fachhochschulbibliotheken" aus.
Fotos der Preisträgerinnen |
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Tagesordnung:
TOP 1: Formalia
TOP 2: Selbstverbuchungsanlage Ingolstadt (Held)
TOP 3: BVB
TOP 4: Indikatoren
TOP 5: Haushalt
TOP 6: Logowettbewerb, Beschluß über das gemeinsame Logo
TOP 7: Präsidentenkonferenz Rosenheim, Themen
TOP 8: Sonstiges
Begrüßung durch Herrn Dr. Hänel und Herrn Dr. Griebel
TOP 1. Formalia
Die Tagesordnung wird um folgenden Punkt ergänzt:
TOP 5.1. Haushaltskürzungen
TOP 2. Selbstverbuchungsanlage Ingolstadt
Frau Held von der FHB Ingolstadt stellt eine kostengünstige Selbstverbuchungsanlage vor, die
von Studenten des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik unter Aufsicht der Professoren
Dr. Windisch und Dr. Pforr konstruiert wurde.
Die Selbstverbuchungsanlage greift nicht direkt auf die SISIS-Datenbank zu, sondern wertet
für ihre Steuerung nur die Bildschirmmeldungen des ACs aus. Der Benutzerführung erfolgt über
eine selbstentwickelte Oberfläche. Durch Induktion eines Elektromagneten nach erfolgreicher
Verbuchung wird das Buch entsichert.
TOP 3. BVB
TOP 3.1 Neues Verbundsystem
Durch Herrn Kunz, Herrn Scheuerl und Frau Meßmer wird zusammenfassend die
Vorgeschichte und der geplante Ablauf des Umstiegs auf das neue Verbundsystem
Aleph 500 von Exlibris geschildert:
Anfang 2001 gab es die ersten konkreten Überlegungen für die Ausschreibung
eines neuen Verbundsystems,. Im Mai 2001 wurden die beiden in Frage kommenden
Systeme Pica und Aleph durch einen kleinen Kreis von Fachleuten besichtigt,
im Juli 2001 wurde dieser Kreis erweitert, die Fachkommissionen und Vertreter
der Rechenzentren wurden zugeschaltet.
Anschließend wurde ein Arbeitskreis "Datenmodell" gegründet, dem die Vorsitzenden
der Fachkommissionen (KB, KBL, KES, AG Sisis-Anwender und AVB) und Vertreter
der Rechenzentren angehörten, dieser Arbeitskreis sollte ein Datenmodell
entwickeln. Unter dem Oberbegriff "schlanker Verbund" wurde festgelegt,
daß die zentrale Verbund-Datenbank nur noch bibliographische Daten
(Verbund-Titeldaten und Fremddaten) und Normdaten (PND, GKD, SWD) enthalten
sollte. Die bisherigen Lokaldaten der Bibliotheken werden reduziert auf
Besitznachweise sowie l-Sätze von Zeitschriften und Periodika (bisherige
z-Sätze). Die Verbunddatenbank ist durch 3 Schnittstellen mit dem
jeweiligen Lokalsystem verknüpft. Ebenso wurden in diesem Arbeitskreis
Vorgaben für die Erweiterung der Lokalsysteme erstellt und an die
Fa. SISIS weitergeleitet. Teile davon sind bereits in Auftrag gegeben,
bzw. bereits realisiert.
Ende Juli 2002 erfolgte die EU-weite Ausschreibung in einem nicht-offenen Verfahren.
Die Entscheidung über die Auftragsvergabe und die Beschaffung des
neuen Verbundsystems erfolgte durch die KEP, die sich für das Produkt
Aleph der Firma Exlibris entschied. Der neue Verbundrechner ist bereits
angeschafft, die ersten Testinstallationen sind bereits erfolgt.
Die Katalogisierung wird künftig über zwei Clients erfolgen:
Über den Aleph-Client werden die bibliographischen Daten (Neuaufnahmen, korrekte
Übernahmen), die l-Sätze von Periodika und die Besitznachweise
(wahrscheinlich in Form der Fernleihsigel) in die Verbunddatenbank eingebracht.
Auf lokaler Seite werden die bibliographischen Daten mit dem KatClient der
Fa. SISIS ins Lokalsystem übernommen, hier werden erst die eigentlichen
Lokaldaten (Signatur, Standort, lokale Kennung, etc.) eingearbeitet.
Das bedeutet, daß künftig eine Trennung von bibliographischen Daten
und Lokaldaten erfolgt, es werden keinerlei lokalspezifische Daten mehr
im Verbundkatalog vorgehalten.
Die Verknüpfung zwischen Verbunddatenbank und Lokalsystem wird über
3 Online-Schnittstellen erfolgen:
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eine Versorgungsschnittstelle analog zur jetzigen SIKOM
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eine Schnittstelle, die den Zugriff auf den Exemplarstatus fremder Bibliotheken gewährleistet
und
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eine Schnittstelle, die (evtl. über Z39.50) eine schnelle Weiterbearbeitung im Lokalsystem
erlaubt, selbst wenn der Datentransfer über die erste Versorgungsschnittstelle
ausfallen sollte bzw. zu langsam sein sollte.
Kurz wird das Aussehen des neuen Aleph-Clients vorgestellt. Die Erfassung der Titeldaten
wird in gefelderter Form geschehen. Die Bedienungsoberfläche des Aleph-Clients
kann variabel den eigenen Erfordernissen angepaßt werden.
Der SISIS-KatClient weist eine ähnlich gefelderte Oberfläche auf,
die bibliographischen Daten werden aus SIAS mit den Ausleihdaten verknüpft.
Verbundmigration - Vorbereitungen 1
Es wurde zunächst eine Testdatenbank mit 10 % der bisherigen BVB-KAT-Aufnahmen
angelegt, im Juli 2003 wird eine erste bibliothekarische Anwendergruppe
geschult. Es wird mit der Parametrisierung begonnen. Im Oktober 2003 wird
ein Workshop mit Exlibris, der Verbundzentrale und der bibliothekarischen
Anwendergruppe stattfinden. Für den November 2003 ist eine Testmigration
sämtlicher BVB-KAT-Daten geplant.
Verbundmigration - Vorbereitungen 2
Für den November und Dezember 2003 sind weitere Fortbildungen des Katalogpersonals
geplant, im Januar 2004 sollen die neuen Schnittstellen implementiert werden.
Ab Februar 2004 soll der Echtbetrieb der lokalen Versorgung aus der Verbunddatenbank
getestet werden. Ab März 2004 erfolgen weitere Schulungen von BibliotheksmitarbeiterInnen.
Ab Juli 2004 hofft man auf den BVB-weiten Einsatz des neuen Verbundsystems.
Die weiteren Informationen über den Projektstand sollen über die
Webseiten der BSB ("Neues zum Verbundsystem"), die Verbundkonferenz und
die BVB-Info-Mailingliste erfolgen.
Die Auswirkungen des neuen Verbundsystems auf die zukünftige Katalogarbeit:
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es wird mit zwei Katalogisierungs-Clients gearbeitet (über einen evtl. ZDB-Client
wird noch verhandelt, Wunsch wäre hier ein Webzugriff)
-
eventuell müssen Änderungen im Geschäftsgang erfolgen.
Software-Voraussetzungen für den Einsatz des neuen Verbundsystems:
SISIS-Version 3.0A10 bzw. eventuell A20
Hardware-Voraussetzungen für den Arbeitsplatz:
Windows 2000 oder XP
Pentium III oder besser
128 MB RAM, empfohlen sind 256 MB RAM
Festplatte mit 10 GB
TOP 3.2. Neues aus den BVB-Kommissionen
TOP 3.2.1. Arbeitsgemeinschaft Virtuelle Bibliothek (AVB)
Hierzu liegt eine Kurzinfo von Frau Siegmüller zur letzten AVB-Sitzung am
27.5.2003 vor.
Zum Einsatz von ELEKTRA merkt Herr Kunz an, daß es zwar schon ein abschließendes
Konzept gibt, daß aber von der Fa. SISIS noch kein Angebot vorliegt.
ELEKTRA soll möglichst aus der TG 1503 und HBFG-Mittel finanziert
werden und möglichst keine Kostenbelastung für die einzelne Bibliothek
darstellen. Ein flächendeckender Einsatz ist erst denkbar, wenn das
neue Konzept realisiert wurde.
Für SFX erfolgen die ersten Schulungen, die FHB München hat sich als Pilotbibliothek
aus dem Kreis der FH-Bibliotheken angeboten, die Pilotierung soll im Oktober
beginnen. Die erste Info-Veranstaltung findet am 3. Juli statt, für
die FHBs wird Frau Förster und evtl. Frau Knab teilnehmen.
TOP 3.2.2. Kommission für Benutzung (KB)
Herr Walter berichtet, daß die "Arbeitsgemeinschaft für ABOB-Reform"
die alte ABOB von 1993 komplett überarbeitet hat. Zum Beispiel sollen
künftig die Gebühren komplett aus der Benutzungsordnung herausgelöst
werden und nur noch über die Gebührenordnung bzw. das Kostengesetz
geregelt werden. Für die FHBs soll der Entwurf
von Frau Knab gesichtet und kritisch überarbeitet werden.
TOP 3.3. Kooperationsvereinbarungen
Frau Kilchert hat eine Checkliste für eine evtl. "Vereinbarung zur kooperativen
Nutzung eines Bibliotheksservers und ggf. einer Datenbank mit Anwendungsprogrammen"
angelegt, die als Tischvorlage vorab versandt wurde.
Herr Kunz von der Verbundzentrale hat einen ersten Entwurf für einen Kooperationsvertrag
erstellt. Frau Kilchert wird diesen ausgearbeiteten Vertrag prüfen
und an die FHB-Mailingliste weiterleiten.
Laut Herrn Greubel liegt der Vertrag für den "Nordverbund" WÜ-SW-AB-CO
bereits vor und wartet bei den jeweiligen Präsidenten auf die Unterzeichnung.
Allgemein wird es für sinnvoll gehalten, eine schriftliche Vereinbarung abzuschließen,
damit Rechte und Pflichten beider Seiten eindeutig geklärt sind. Frau
Schneider hält darüber hinaus eine Kommunikationsplattform zwischen
den Vertragspartnern für unverzichtbar.
Die bisherigen Kooperations-Bibliotheken loben durchwegs die Zusammenarbeit
mit der Verbundzentrale.
TOP 3.4 eGovernment-Initiative - IuK-Papier
Es liegt ein Schreiben vom Wissenschaftsministerium WFKMS X/11-23/11h6-10a/24620 zur
"Neustrukturierung der Rechenzentren
und IT-Betriebszentren" vor, das zwei Rechenzentren (Süd und Nord) vorsieht, die vom
Finanz- und Innenministerium betrieben werden sollen. Forschung und Lehre bei den Hochschulen
ist dabei ausgenommen, nicht aber die Bibliotheken.
Herr Greubel hat für die KEP eine Stellungnahme zu dieser Planung abgegeben,
Herr Leskien hat seinerseits ebenfalls einen Brief ans Ministerium geschickt.
Auch von der FH München wurde ein Statement abgegeben. Einstimmig
wird dieses Vorhaben des Ministeriums - zumindest für die FH-Bibliotheken
- für unnötig erachtet, da hier bereits Kooperationen eingegangen
wurden und somit Kosten und Personalaufwand sinnvoll gebündelt wurde.
Man ist sich weiterhin einig, daß die Verbundzentrale mit der entsprechenden
Personalausstattung und dem fachlichen Know-How der beste Standort für
Bibliotheksrechner sei.
TOP 4. BIX-WB, Indikatoren
Am Probelauf für BIX-WB haben sich drei bayerische Fachhochschulbibliotheken beteiligt:
FHI, FHM und FWS.
Es gab eine Sitzung der Steuerungsgruppe, in der die Auswertung beurteilt
wurde.
Es wird entschieden, dass künftig der BIX-WB angewendet werden soll, allenfalls ergänzt
durch einige wenige innerbayerischer Daten. Die FHB-AG Leistungsindikatoren soll dies besprechen
und der FHBK vorlegen.
Auf Anregung von Herrn Renner soll die Arbeitsgruppe herausfinden, wie
die BIX-WB anzuwenden sind.
TOP 5. Haushalt
TOP 5.1. Haushaltskürzungen
Bei der FHB München bestand eine Sperre auf 50 % des Etats, diese Sperre
wurde am 25.6. auf 20% verringert.
An der FHB Nürnberg ist die Situation noch unklar, aber es ist davon
auszugehen, daß der Vorjahresetat bei weitem nicht erreicht wird.
TOP 5.2. Doppelhaushalt 2005/06 (gleichzeitig TOP 7. Präsidentenkonferenz)
Im November sollen bei der Präsidentenkonferenz in Rosenheim Perspektiven und Probleme
der FH-Bibliotheken vorgetragen werden. Herr Höld hat zur Ermittlung
der vorrangigsten Probleme im März 2003 eine Umfrage gestartet. Im
Durchschnitt werden sowohl zusätzliche wie auch besser bewertete Stellen
als gleichrangiges Problem angesehen, die Frage nach dem Etat steht mit
nur wenigen Punkten Differenz an zweiter Stelle.
Die FHB-AG Interessenvertretung wird zusammen mit dem Sprecher eine Präsentation vorbereiten.
Auch dem Ministerium sollen in einer kurzen Übersicht (max. 2 Seiten) diese
Probleme nahegebracht werden.
TOP 5.3. Konsortien
Beck-Konsortium
Seit Ende Mai liegt ein neues Angebot für ein "Großes Beck-Konsortium"
vor, bei welchem das HBZ das Hosting übernimmt. Bisher hatten
6 Bibliotheken Interesse signalisiert (FHI, FLA, FHM, FHN, FHR, FWU).
Im Unterschied zum bisherigen Beck-Internet-Angebot würde nur mehr eine
monatliche Aktualisierung erfolgen, was vor allem für die NJW eine
Beeinträchtigung bedeuten würde.
Eine evtl. Preiserhöhung im Folgejahr wurde vom HBZ dergestalt ausgehandelt,
daß maximal 5 % Preissteigerung zu erwarten sein werden.
Das Modul "Steuerrecht" soll ab 1.10. verfügbar sein, Herr Wasner möchte
wissen, ob evtl. zukünftige neue Module bereits im Gesamtpreis des "Großen
Beck" enthalten sind.
(In
einer Mail vom 30.6. von Herrn Hardeck (HBZ) via Herrn Greubel geklärt:
"...dass alle neuen Beck-Online-Produkte definitiv automatisch an das HBZ
mitgeliefert werden, also auch das im Herbst erscheinende Steuerrechts-Modul".)
Unter der Voraussetzung, daß sich am Angebotspreis nichts mehr ändert,
möchten alle 6 oben genannten Interessenten nach wie vor auf den "Großen
Beck" umsteigen.
Die Verträge und Preise für die übrigen Beck-Konsortialteilnehmer
werden auf Veranlassung von Herrn Greubel neu ausgehandelt.
TOP 5.4. Bibliotheksrabatte
Frau Kilchert möchte wissen, inwieweit das Angebot diverser Internet-Buchhändler,
die hohe Bibliotheksrabatte zusichern, reell ist. In Deutschland unterliegt
die Kostengestaltung für deutsche Bücher immer noch der Preisbindung.
Das Thema wird kontrovers diskutiert, Frau Kilchert will sich mit dieser
Frage an die KBL wenden.
TOP 6. Logowettbewerb (vorgezogen)
Vorgestellt werden die ersten 3 preisgekrönten Entwürfe des Logowettbewerbs,
in einer geheimen Abstimmung wird das neue Logo für "Die Bayerischen
Fachhochschulbibliotheken" ausgewählt. Die 3 Entwürfe werden
pro Bibliothek mit drei, zwei, einem Punkt bewertet.
Ergebnis:
1. Siegerin 41 Punkte
2. Siegerin 47 Punkte
3. Siegerin 23 Punkte
Damit ist das Logo der zweitplatzierten Siegerin als neues Logo für Die
Bayerischen Fachhochschulbibliotheken angenommen.
TOP 7. Präsidentenkonferenz Rosenheim, Themen
TOP 8. Sonstiges
Frau Kreutzer möchte wissen, wo die Interpretationshilfen zum Erstellen
der DBS zu finden sind. Frau Kilchert bietet sich als Ansprechpartnerin
dafür an. Es wird gewünscht, daß solche Hilfen bei den
Webseiten der KBL aufgelistet werden.
Die Presseberichte über den Landshuter Event liegen dem Protokoll als Anlage bei
(
Landshuter Zeitung 26.3.2003,
Münchner Merkur 19.4.2003,
www.wochenblatt.de 2.4.2003).
Außerdem bittet Herr Walter darum, daß künftige Beratungskonferenzen
zu einer früheren Uhrzeit beginnen sollen.
Frau Kreutzer weist darauf hin, daß die Universitätsbibliotheken
im Gegensatz zu den FHBs dieses Jahr erneut eine große Summe als
Zentralansatz für Konsortien erhalten haben.
Frau Knab meint hingegen, daß zum Ausgleich dafür die FHBs deutlich
günstigere Konditionen für Konsortialkäufe erhielten. Überdies
gehen einige Pauschalangebote, welche die UBs nutzen, am Bedarf der FHBs
vorbei.
Nach Ansicht von Herrn Greubel würden die FH-Bibliotheken eine Partizipation
am Konsortialansatz begrüßen.
Anregungen, Fragen, Wünsche an:
crv@fh-bibliotheken-bayern.de
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