28. Beratungskonferenz
am 11. November 2002
an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg

Protokoll

 

TeilnehmerInnen
Frau Bayer  FHB Rosenheim
Frau Berghammer  FHB Amberg-Weiden
Frau Beyer FHB Weihenstephan
Frau Drechsler  FHB Aschaffenburg
Herr Greubel  FHB Würzburg-Schweinfurt
Herr Höld (Protokoll) FHB Kempten
Frau Hofmockel FHB Augsburg
Frau Kilchert FHB Nürnberg
Frau Knab FHB Nürnberg
Frau Kreutzer FHB Coburg
Herr Kuttler FHB Regensburg
Herr Liebe Evang. FH Nürnberg
Frau Mäule-Müller FHB Neu-Ulm
Frau Mairföls FHB Regensburg
Herr Renner FHB Ansbach
Frau Sachs FHB Hof
Frau Schanderl Kath. Stiftungs-FH, Abt. Benediktbeuren
Frau Siegmüller FHB Würzburg-Schweinfurt
Frau Stöcker FHB München
Herr Walter FHB Landshut
Herr Dr. Wasner FHB München
Vorsitz
Herr Dr. Hänel Bayerische Staatsbibliothek
Herr Dr. Leskien
(bis TOP 4.3)
Bayerische Staatsbibliothek
Gast: 
Herr Scheuerl Bayerische Staatsbibliothek, Verbundzentrale
Dauer: 10.00 - 16.00 Uhr
 
 
 
 

 

 

Tagesordnung:

TOP 1: Formalia
TOP 2: Auflösung Referat WB
TOP 3: Bibliotheksverbund Bayern
TOP 4: Kommissionen und AGs
TOP 5: Erwerbung, Konsortien
TOP 6: Personal: Jahresarbeitszeitmodelle
TOP 7: Sonstiges

 

 

Herr Liebe begrüßt die Konferenzteilnehmer in Vertretung des Präsidenten bzw. Kanzlers der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg, die beide verhindert sind.

 

TOP 1. Formalia

TOP 1.1. Genehmigung der Tagesordnung

Die Tagesordnung wird in der vorliegenden Form genehmigt.

 

TOP 2. Auflösung Referat WP

Die Mitteilung der Auflösung der Abteilung WB an der BSB warf bei den Fachhochschulbibliotheken Fragen auf. Vor allem die Beibehaltung einer Betreuungsfunktion für die Fachhochschulbibliotheken im Gegensatz zu den Universitätsbibliotheken bei gleichzeitiger Abwertung dieser Betreuungsfunktion durch Angliederung an die Abteilung Bestandserhaltung führte zu Irritationen.
Herr Dr. Leskien stellt klar, dass den Fachhochschulbibliotheken durch die Neuorganisation neben den fachlich zuständigen Ansprechpartnern in der BSB in Herrn Dr. Hänel ein zusätzlicher Ansprechpartner weiter zur Verfügung stehen soll. Eine stärkere Einbindung der FHBen gegenüber den UBen sei damit nicht beabsichtigt. Man wolle beobachten, wie sich die Wahrnehmung der Betreuungsfunktion von Herrn Dr. Hänel neben der Möglichkeit der direkten Kontakte zu den Fachabteilungen bewähre und schließe eventuelle Änderungen dieser Neuorganisation nicht aus.

 

TOP 3. Bibliotheksverbund Bayern

TOP 3.1. Ablösung Bibliotheksserver einschl. Peripherie

Herr Scheuerl teilt mit, dass die Verbundzentrale vom Wissenschaftsministerium (Schreiben Dr. Gaffal) beauftragt wurde, detaillierte Auflistungen der Peripheriegeräte von bestimmten Fachhochschulbibliotheken anzufordern und zu begutachten.
Betroffen sind alle FHBen, die jetzt ihre veralteten Peripheriegeräte ersetzen müssen, dabei keinen HBFG-Antrag stellen können (weil kein Server benötigt wird) und keine eigenen Mittel (z.B. Ersteinrichtungsmittel) für die Beschaffung der Peripheriegeräte einsetzen können.
Konkret handelt es sich um die Fachhochschulbibliotheken Kempten, evtl. Landshut (bei Teilnahme am zentralen Server in der Verbundzentrale), Regensburg, Rosenheim. Bei einigen anderen FHBen ist die Frage der Peripheriegeräte durch genehmigte HBFG-Anträge bzw. Bereitstellung von Landesmitteln bereits positiv entschieden. So ist an der FHB Augsburg der SUNRISE-Umstieg auf einem UB-Server schon zur Jahreswende geplant. Die "neuen" FHBen müssen entsprechende Auflistungen vorlegen, falls die Ersteinrichtungsmittel nicht ausreichen sollten.

TOP 3.2. Kooperationsmodelle

TOP 3.2.1. Modell zentraler Server Verbundzentrale

Herr Scheuerl berichtet über den aktuellen Stand des Modells zentraler Server in der Verbundzentrale.
Neben dem bereits betreuten Server der FHB Ansbach (allerdings bisher nur mit einer Datenbank) steht die Ausschreibung des im HBFG-Verfahren genehmigten Servers der FHB Nürnberg unmittelbar bevor. Auf beiden Servern sollen die an der Kooperation interessierten Fachhochschulbibliotheken mit getrennten Datenbanken installiert werden.
Der Betrieb für die FHB Nürnberg soll im Februar 2003 aufgenommen werden, wenn es nicht zu ausschreibungsbedingten Verzögerungen kommt. Anschließend werden die Datenbanken der anderen FHBen eingerichtet.
Die Programmierungsanpassungen zur Einrichtung der getrennten Datenbanken auf einem Server seien realisiert. Eine eventuell sogar unbefristet besetzbare Personalstelle steht zum 1.1.2003 in IVb zur Verfügung. Sollten wider Erwarten Schwierigkeiten bei der Besetzung dieser Stelle auftreten, wird bei einer nochmaligen Ausschreibung lt. Dr. Leskien über eine Wertigkeit IVa nachgedacht.
Die Vertretung des neuen Mitarbeiters in der Verbundzentrale ist laut Herrn Scheuerl sicher gestellt.
Folgende Fachhochschulbibliotheken sind Teilnehmer an diesem Modell:
Amberg-Weiden, Ansbach, Deggendorf, Hof, Kempten, Neu-Ulm, Nürnberg, Rosenheim. Landshut wird in Kürze entscheiden, ob es dem Modell des zentralen Servers ebenfalls beitritt.

TOP 3.2.2. Modell gemeinsamer Server WUE-SW-AB-CO

Dieses Server-Modell eines nordfränkischen Sub-Verbundes ist inzwischen genehmigt.
Die Mittel zur Beschaffung der Peripheriegeräte in Aschaffenburg und Coburg sind genehmigt und zugewiesen.
Im Unterschied zum Server an der Verbundzentrale wird der Server an der FHB Würzburg mit einer gemeinsamen Datenbank für die beteiligten Bibliotheken betrieben.
Die laufenden sachlichen und personellen Kosten werden unter den beteiligten Bibliotheken nach einem Kostenverteilungsmodell umgelegt. So werden 40 % Grundkosten angesetzt, die restlichen 60 % Lastanteil berechnen sich nach der Zahl der aktiven SIAS-Benutzer.
Die beteiligten Bibliotheken sehen vor allem in der eigenständigen Finanzierung der halben Personalstelle für die Systemverwaltung (ebenfalls IVb) eine Ungleichbehandlung zum Servermodell Verbundzentrale, wo die Stelle vorab aus dem Zentralansatz finanziert wird. Der Grund hierfür liegt laut Dr. Leskien in dem offiziellen Modellcharakter des Servers Verbundzentrale.
Herr Greubel sieht im Servermodell mit gemeinsamer Datenbank große Vorteile für den Benutzer, was die hohe Zahl der Zweigstellenbestellungen unterstreiche. Dieses hohe Aufkommen neben dem stark gestiegenen Fernleihvolumen führt jedoch aufgrund der geringen Personaldecke auch zu erheblichen Belastungen. Es besteht allgemein Übereinstimmung, dass die ungebremste "Bestellwut", die durch die neuen Online-Bestellmöglichkeiten gefördert wird, dringender Regulierung durch die Einführung von Fernleihgebühren auch auf Monographiebestellungen bedarf.
Ungeklärt ist, ob die Landesbibliothek Coburg auch am nordfränkischen Verbund teilnehmen, einen Stadt-OPAC mit der FHB Coburg anstreben oder weiter von der Verbundzentrale betreut werden will. Ob es aufgrund der unterschiedlichen Bestände Sinn macht, die LB Coburg auch in die gemeinsame Datenbank aufzunehmen, wird kontrovers diskutiert.
Die FHB Aschaffenburg will mittelfristig einen Stadt-OPAC mit der Hofbibliothek Aschaffenburg und damit aus der gemeinsamen Datenbank aussteigen.
Die Meinungen zu Vor- und Nachteilen der beiden Server-Modelle sind sehr heterogen. Herr Dr. Leskien möchte, dass beide Modelle erprobt und evaluiert werden.

TOP 3.3. Datenbank-Informationssystem

Es handelt sich hier um eine Datenbank der Datenbanken. Frau Mairföls berichtet über die Vorführung an der Universitätsbibliothek Regensburg, wo dieses Informationssystem auch gepflegt wird.
Der Eindruck des Datenbank-Informationssystems war sehr positiv. Aufbau und Administration sind ähnlich der EZB. 
Ein großer Vorteil gegenüber der EZB liegt in der Möglichkeit, die Oberfläche für den Benutzer so zu gestalten, dass nur die Datenbanken angezeigt werden, die vor Ort auch genützt werden können.
Es wird angeregt, an die WISO-Schulung an der FHB Regensburg im Januar eine praktische Vorführung des Datenbank-Informationssystems anzuschließen.
(URL: http://rzbs4.bibliothek.uni-regensburg.de/verbund_datenbanken/?bib_id=alle)

 

TOP 4. Kommissionen und AGs

TOP 4.1. Fortbildungskonzept der KAF

Die Konferenz begrüßt das von der Kommission für Aus- und Fortbildung erstellte umfangreiche Fortbildungskozept. Unter anderem wird die Bennung von Fortbildungsbeauftragten in allen Bibliotheken vorgeschlagen. Diese Aufgaben werden an den Fachhochschulbibliotheken in der Regel durch die Bibliotheksleiter wahrgenommen. Herr Dr. Leskien regt an, die vorgesehenen Treffen der Fortbildungsbeauftragten im Rahmen der bayerischen Bibliothekstage abzuhalten.
Die Fortbildung für Bibliothekspersonal muss sich noch mehr an Zielgruppen orientieren. So sollten die Fachhochschulbibliotheken auch selbst den spezifischen Fortbildungsbedarf ihres Personals ermitteln.
Eine ausgiebige Diskussion ist allerdings aus Zeitgründen nicht möglich.

TOP 4.2. ELEKTRA-Präsentation

Frau Siegmüller verweist auf Ihre Mail vom 5. November 2002, in der sie über die ELEKTRA-Präsentation in München berichtet. ELEKTRA soll zentral für die bayerischen wissenschaftlichen Bibliotheken beschafft werden. Eigene Mittel müssen von den Fachhochschulbibliotheken nach gegenwärtigem Stand dafür nicht eingeplant werden.
Die AVB wird in ihrer Sitzung am 18.11.02 über die Möglichkeit einer freihändigen Vergabe an die Firma SISIS sprechen. Frau Siegmüller bittet um eine Tendenz der Fachhochschulbibliotheken, um in deren Sinn abstimmen zu können.
Die Fachhochschulbibliotheken geben daraufhin ein Votum für die freihändige Vergabe von ELEKTRA ab.

TOP 4.3. FHB-AG Interessenvertretung

Herr Renner erläutert an Hand einer PC-Präsentation die bisherigen Ergebnisse der Sitzungen der AG Interessenvertretung. Das Ziel ist, eine stärkere Stellung der Fachhochschulbibliotheken im Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit zu erreichen, um den Boden für nötige personelle und sachliche Verbesserungen zu bereiten.
So soll im Jahr 2003 durch drei Events Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden.
Das erste Event im Frühjahr "Library never sleeps in LA" findet unter Teilnahme von Pressevertretern nachts in der FHB Landshut statt. Dort werden die Leistungen der FHBen (z.B. Rund-um-die Uhr-Service) ins rechte Licht gerückt. Am nächsten Tag soll eine Fortbildung "Nachrichten schreiben" mit einem Profijournalisten folgen. In diesem Zusammenhang ist auch das Einrichten eines Pressearchivs auf der Homepage der bayerischen Fachhochschulbibliotheken geplant.
Im Verlauf der Sommerkonferenz soll als Event 2 die Vorstellung der Ergebnisse des LOGO-Wettbewerbs mit Preisverleihung einen Schwerpunkt bilden. Wie Frau Drechsler erläutert, schreiben die bayerischen Fachhochschulbibliotheken hierzu einen Wettbewerb für alle Studierenden an bayerischen Fachhochschulen aus, um ein eigenes Logo zu erhalten. Bekannt gemacht wird der Wettbewerb durch Plakataushänge an allen bayerischen Fachhochschulen sowie Rundmails an die Studierenden.
Die Sponsoren für die Preise sind gefunden. Für die Zusammensetzung der Jury (bisherige Planung: Vertreter des Hauptsponsors SISIS, Sprecher der bayer. FHBen, Chefredakteur Donaukurier, Kanzler FH Ingolstadt) schlägt Dr. Leskien zusätzlich Herrn Prof. Eykmann (MdL, Vorsitzender des Ausschusses für den öffentlichen Dienst) sowie als Kanzlervertreter den derzeitigen Sprecher vor.
Als Event 3 folgt im August nach dem Motto "Keine sauren Gurken" der Versuch, einen Artikel über die bayerischen Fachhochschulbibliotheken in der SZ oder einer anderen Tageszeitung zu platzieren.
Im Herbst soll dann Kontakt zu den Entscheidungträgern in Hochschulleitungen und Politik gesucht werden, um in Vorbereitung auf die Aufstellung des Doppelhaushalts 2005/06 die Argumente der Bibliotheken auf bessere Ausstattung gezielt einzubringen.
Die Vorschläge der AG Interessenvertretung werden von den anwesenden Teilnehmern positiv aufgenommen. Die Umsetzung der Planungen soll in Angriff genommen werden.
Zur Gestaltung von Pressemappen und Briefköpfen für den gemeinsamen Auftritt der bayerischen FH-Bibliotheken wird eine entsprechende Bezeichnung gesucht.
Die Runde entscheidet sich unter etlichen Vorschlägen für: "Die Bayerischen Fachhochschulbibliotheken" (DBFB)
Die turnusmäßigen Zusammenkünfte werden weiter als Konferenzen bezeichnet.

TOP 4.4. BIX-WB-Expertenrunde

Herr Greubel nahm an der BIX-WB-Expertenrunde teil. Ähnlich wie bei den öffentlichen Bibliotheken sollen durch bestimmte Indikatoren Ressourcen, Nutzung, Effizienz und Entwicklungspotenziale von wissenschaftlichen Bibliotheken gemessen und verglichen werden. Das Projekt wird im Jahr 2003 mit den Daten aus 2002 starten. Projektbegleitend soll eine Steuerungsgruppe wissenschaftlicher Bibliotheken eingesetzt werden
Von den bayerischen Fachhochschulbibliotheken nehmen Ingolstadt, München und Würzburg-Schweinfurt teil. Weitere Interessenten sollen sich bald bei Herrn Greubel melden.

 

TOP 5. Erwerbung/Konsortien

TOP 5.1. Verteilungsmodell

Die Verteilungsmodelle zu den einzelnen Konsortien werden sehr kontrovers diskutiert.
Einige Teilnehmer äußern ihre Bedenken gegen die ständigen Diskussionen über die Kostenverteilung der einzelnen Konsortien und den damit verbundenen Zeitauwand. Sie plädieren für einheitliche Schlüsselung aller Konsortien.
Andere machen deutlich, dass eine einheitliche Schlüsselung prinzipiell sinnvoll, aber in der Praxis nicht durchführbar sei. So könnte eine einheitliche Schlüsselung bei entsprechender Zusammensetzung eines Konsortiums dazu führen, dass manche Bibliotheken (in der Regel die größeren) deutlich mehr zu bezahlen hätten, als wenn sie außerhalb des Konsortiums Einzelverträge abschließen würden.
Nachdem keine einheitliche Lösung gefunden wird, bleibt nur die Fall-zu-Fall-Entscheidung.
Für die Zeitschriftenkonsortien wird beschlossen, dass jede Bibliothek gleich viel zahlt.
Lediglich bei Academic Press wird letztmals nach 1,2,3-Modell geschlüsselt, falls die FHB Ansbach wieder dabei ist. Ansonsten greift auch hier das Modell, dass jede Bibliothek gleich viel bezahlt.

TOP 5.2. FIZ-Technik

Die Entscheidung über die Kostenverteilung fällt für Modell G (30%iger Sockel, 1 Anteil pro angefangene 1000 Studierende, größere Schritte ab 5000 Studierenden). Für das Konsortium zur RSWB wird ebenfalls Modell G gewählt, jedoch mit 95%igem Sockel.

TOP 5.3 WISO

Die Kostenverteilung im WISO-Konsortium wird nicht endgültig entschieden. Aufgrund der Produktvielfalt (WISO 1, 2, 3; BANK; wiwi/Presse; wiwi/sowi/Presse usw.) wird Frau Stöcker, nachdem sie die Wünsche der einzelnen Bibliotheken auf dieser Sitzung abgefragt hat, noch detaillierte Nachfragen an GBI stellen. Die Entscheidung über die Kostenverteilung fällt über die EMail-Liste. Frau Stöcker wird hierzu eine detaillierte Kostenaufstellung bekannt geben.

TOP 5.4. STN-Präsentation; Termin, Ort

Herr Kuttler wird versuchen, die Januarschulung Nord von WISO in Regensburg mit der STN-Präsentation zu verbinden. Sollte der Januar-Termin nicht realisierbar sein, wird ein STN-Schulungstermin im März angestrebt.

TOP 5.5. Inventarnummern

Die endgültige Empfehlung der BSB liegt noch nicht vor. Herr Dr. Hänel teilt jedoch mit, dass es keine grundsätzliche Abschaffung der Inventarisierung geben wird. Allerdings wird nach Bibliothekstyp differenziert: z.B. bei Bibliotheken, die keine archivarischen Aufgaben haben, keine teuren Bücher oder Nachlässe erwerben, wo somit die aktuelle Literaturversorgung im Vordergrund steht, wird ein Zugangsbuch nicht mehr nötig sein, der Inventarisierungsteil der Erwerbungssoftware wird hier als quasi Zugangsbuch ausreichen. Dieses Verfahren sollte jedoch von der jeweiligen Hochschulleitung genehmigt werden. Mit der endgültigen Fassung der Empfehlung ist in Kürze zu rechnen.

 

TOP 6. Personal: Jahresarbeitszeitmodelle

Herr Kuttler informiert kurz über die Einführung des Jahresarbeitszeitmodells an der FH Regensburg. Nähere Informationen können direkt bei ihm erfragt werden.
Herr Höld bittet die Teilnehmer, sich bis zur Frühjahrssitzung die Prioritäten für den Doppelhaushalt 2005/06 zu überlegen (neue Stellen, Stellenhebungen, Etat?).

 

TOP 7. Sonstiges

TOP 7.1. Geld verdienen mit Bibliotheksleistungen

TOP wird auf die nächste Sitzung vertagt.

TOP 7.2. Tüten-Thietz-Projekt

TOP wird auf die nächste Sitzung vertagt.

TOP 7.3. Statistik

Herr Greubel empfiehlt die Überarbeitung der statistischen Daten in den Formblättern, die von der BSB zusätzlich zur DBS erhoben werden.
Konkret sollten die Punkte 2.2.1 (CD-ROM-Ausgaben) sowie Punkt 4 mit Unterpunkten 4.1 und 4.2 (Zahl der OPAC- und CD-ROM-Recherchen) nicht mehr erhoben werden, weil diese Daten zum Teil nicht erfasst werden und zum Teil für Bibliotheken mit gemeinsamer Datenbank auch gar nicht erfassbar sind.
Nach der Zustimmung der Sitzungsteilnehmer sagt Dr. Hänel die entsprechende Überarbeitung des zusätzlichen Formblatts zu.

TOP 7.4. Arbeitstreffen/Sommerkonferenz

Die nächste Konferenz mit Fortbildung soll am 20./21. März 2003 in Landshut stattfinden (Event 1 "Library never sleeps in LA").