27. Beratungskonferenz
am 4./5. Juli 2002
an der Fachhochschule Ansbach

Protokoll

 

TeilnehmerInnen
Frau Bayer  FHB Rosenheim
Frau Berghammer  FHB Amberg-Weiden, Abt. Amberg
Frau Beyer FHB Weihenstephan
Frau Brumm  FHB Deggendorf
Frau Drechsler  FHB Aschaffenburg
Herr Greubel  FHB Würzburg-Schweinfurt
Frau Hemmert  Kath. Stiftungs-FH München, Abt. München
Herr Höld FHB Kempten
Frau Hofmockel FHB Augsburg
Frau Kein FHB Amberg-Weiden, Abt. Weiden
Frau Kilchert  FHB Nürnberg
Frau Knab FHB Nürnberg
Frau Kreutzer  FHB Coburg
Herr Kuttler FHB Regensburg
Herr Liebe Evang. FH Nürnberg
Frau Mäule-Müller FHB Neu-Ulm
Frau Mairföls FHB Regensburg
Herr Renner  FHB Ansbach
Frau Sachs FHB Hof
Frau Schanderl Kath. Stiftungs-FH, Abt. Benediktbeuren
Frau Schneider (Protokoll) FHB Ingolstadt
Frau Siegmüller FHB Würzburg-Schweinfurt
Frau Stöcker FHB München
Herr Walter FHB Landshut
Herr Dr. Wasner FHB München

 
Vorsitz
Herr Dr. Griebel Bayerische Staatsbibliothek
(nur 4. Juli)
Herr Dr. Hänel Bayerische Staatsbibliothek
 
 
Gast
Herr MR Schönberg Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
(nur 5.7., 10.30 – 11.30 Uhr)
 
 
 

 

 

Tagesordnung:

TOP 1: Formalia
TOP 1.1: Terminierung
TOP 2: Bibliotheksverbund Bayern
TOP 3: Wahlen
TOP 4: FHB-Arbeitsgruppen
TOP 5: Erwerbung, Konsortien
TOP 6: Benutzung
TOP 7: Personalfragen
TOP 8: Sonstiges
TOP 9: Beck online

 

 

Begrüßung durch den Präsidenten der Fachhochschule Ansbach Professor Krämer mit einem Dankeswort Dr. Griebels.

 

TOP 1. Formalia

Die Tagesordnung wird um folgende Punkte ergänzt:
TOP 5.2.a Ergänzung durch LexisNexis
TOP 5.7 VDI-Wärmeatlas
TOP 5.8 FIZ Technik
TOP 8.4 Jahresarbeitszeitmodelle
TOP 8.5 Wie verdient eine Bibliothek Geld?

 

TOP 1.1 Terminierung

Das gleichzeitige Stattfinden der Beratungskonferenz der bayerischen Fachhochschulbibliotheken und der Kommissionssitzung für EDV-Planung hat im Vorfeld zu Irritationen geführt.
Herr Dr. Griebel erläutert den Standpunkt des Generaldirektors und wirbt um Verständnis. Eine Verlegung der FHB-Konferenz war wegen der Gäste nicht möglich. Er sichert zu, dass solche Kollisionen in Zukunft ausgeschlossen sein werden.
Die Leiter und Leiterinnen der bayerischen Fachhochschulbibliotheken bitten nachdrücklich darum, in Absprache festgelegte Termine nicht mehr nachträglich in Frage zu stellen.

 

TOP 2. Bibliotheksverbund Bayern

Die TOP 2.1 und 2.2 werden auf eine gesonderte Sitzung noch im Juli vertagt, um die Ergebnisse der KEP-Sitzung vom Freitag, 5. 7. 2002 mit einfließen lassen zu können.
Eine Terminabsprache muss noch stattfinden.

TOP 2.1.

Laut Herrn Scheuerl stellt die technische Realisierung mehrerer Datenbanken auf einem Server kein Problem mehr dar. Die Programmierung der parallelen Schnittstelle wird von der Verbundzentrale übernommen; der Auftrag wurde bereits erteilt. Eventuell könnten die Datenbanken der Fachhochschulbibliotheken München und Nürnberg auf einem gemeinsamen Server laufen. Unklar ist die Umlage der Personalkosten.

TOP 2.2. HBFG-Anträge

FHB Nürnberg: Der Server sollte entsprechend groß dimensioniert werden, um eventuell die Datenbank der FHB München mit aufnehmen zu können. Entsprechend müsste der Anteil an Landesmitteln für die Endgeräte erhöht werden.

FHB Augsburg: Die FHB Augsburg wird ihre Daten mit einer getrennten Datenbank auf dem Server der UB Augsburg halten. Der Antrag auf Landesmittel für Endgeräte wurde genehmigt.

TOP 2.3. BVB-Kommissionen und –AGs, Berichte, Stellvertreter

Kommission für Bestandsaufbau und Lizenzen (Frau Kilchert)
s.a. schriftlichen Kurzbericht
Das Zweigstellenkonzept muss nach Einführung des Multifunktionsclients neu formuliert werden, da sich die Voraussetzungen stark verändern werden. Ggf. werden die Bibliotheken, die es benötigen, dafür extra bezahlen müssen. Die Leiter und Leiterinnen der bayerischen Fachhochschulbibliotheken weisen daraufhin, dass eine sinnvolle Zweigstellenverwaltung für die angestrebten Kooperationen unabdingbar ist.

Kommission für Benutzung (Herr Walter)
Ein endgültiges Protokoll der letzten Sitzung existiert nicht.
Herr Walter konnte an den letzten drei Sitzungen der Kommission nicht teilnehmen. Zum einen wegen Krankheit zum anderen aber, weil Terminverschiebungen zu Lasten des FHB-Vertreters vorgenommen wurden.

Kommission für Bibliotheksorganisation (Herr Dr. Wasner)
Die von der KBB erarbeitete Indikatorenliste wird Herr Wasner über die FHB-Liste verteilen. Die Standard-Benutzerumfrage soll im Juli verabschiedet werden. Sie kann durch bibliotheksspezifische Fragen ergänzt werden.
Ein Mitarbeiter der Universität Eichstätt hat in Nebentätigkeit eine Online-Umfrage entwickelt, die auch von anderen Bibliotheken genutzt werden kann.
Von Frau Dr. Löffler, UB Eichstätt, wurden Empfehlungen zur Telearbeit entwickelt.

Kommission für Aus- und Fortbildung (Frau Knab für Herrn Ackermann)
Ein Bericht von der letzten Sitzung am 12. 4. wurde bereits über die FHB-Mailing-Liste verbreitet. Das Fortbildungskonzept liegt noch nicht vor.

AG Virtuelle Bibliothek (Frau Siegmüller)
s.a. schriftlicher Kurzbericht
Für die Linking-Software wird jede FHB eine eigene Sicht/Instanz benötigen.

Arbeitsgruppe für Standardisierung
Die neue AG des BVB soll die Umstellung von RAK auf AACR2 und von MAB auf MARC begleiten.
Im deutschen Standardisierungsausschuss wird Bayern von Herrn Dr. Geißelmann, UB Regensburg vertreten.
Herr Greubel wird als Vertreter der bayerischen Fachhochschulbibliotheken in die Arbeitsgruppe für Standardisierung entsandt.

Arbeitsgruppe SISIS (Herr Höld für Herrn Schwegele)

Vertretung in Kommissionen
Die Fachhochschulbibliotheken waren bei der letzten Sitzung der Kommission für Erschließung und den drei letzten Sitzungen der Kommission für Benutzung nicht vertreten. Dies und die aktuelle Terminüberschneidung werden zum Anlass genommen, entgegen der ursprünglichen Absicht des Bibliotheksverbundes Bayern, Vertreter für die Fachhochschulbibliotheksmitglieder in den Kommissionen und Arbeitsgruppen zu benennen:

AVB Frau Held, FHB Ingolstadt
Bayer. SISIS-AG    Frau Hell, FHB München
KAF Herr Renner, FHB Ansbach
KB Frau Zeiler, FHB Landshut
KBB Frau Schneider, FHB Ingolstadt
KBL Frau Stöcker, FHB München
KEP Frau Knab, FHB Nürnberg
KES Frau Kreutzer, FHB Coburg

Die Leiter und Leiterinnen der bayerischen Fachhochschulbibliotheken stimmen dem vorliegenden Entwurf eines Briefes zum Thema Vertretung in Kommissionen an den Generaldirektor zu. Herr Greubel wird beauftragt, das Schreiben abzusenden.

TOP 2.4. Gemeinsamer OPUS-Server

Herr Dr. Geißelmann bietet an, auf dem hochschuleigenen OPUS-Server der Universität Regensburg die Schriften anderer Hochschulen mit zu verwalten.
Kosten: eine halbe Personalstelle p.a., die auf die beteiligten Bibliotheken umgelegt werden sollen.
Die Betreuung der Autoren müsste vor Ort in den einzelnen Hochschulen erfolgen.
Es gibt kein Votum für ein gemeinsames Interesse am OPUS-Server der UB Regensburg.
Die FHB Regensburg hat ebenfalls einen eigenen OPUS-Server. Bisher liegen noch keine Dokumente auf.
Noch nicht verabschiedet wurde das vom Ministerium geforderte landeseinheitliche Medienkonzept. Unklar ist, ob und wie der Server der UB Regensburg in dieses Konzept eingebunden werden soll. Herr Griebel wird das Papier zum Medienserverkonzept über Herrn Greubel an die Fachhochschulbibliotheken weiterleiten.

TOP 2.5. RVK

ZG ist immer noch nicht verabschiedet.
Problematisch bleiben weiterhin die Doppelstellen von ZN 6000 und ST. Es gilt die Regelung: "Im Zweifelsfall zu Z".
Frau Knab und Frau Siegmüller werden einen Vorschlag zur Erweiterung bei ZN ausarbeiten.

Informatik
Folgende Änderungen für den vorliegenden Entwurf werden beschlossen:
ST 125 Rechtschreibfehler Logik
ST 240 Programmiersprachen allgemein
ST 248 Einzelne Programmiersprachen (A-Z)
ST 252 Web-Programmierung allgemein
ST 253 Web-Programmierwerkzeuge (A-Z)
Nach ST 308 Überschrift: Einzelne Anwendungen der Datenverarbeitung
Inklusive dieser o. g. Änderungen soll der überarbeitete Entwurf der RVK-Koordinierungsstelle zugeleitet werden.

 

TOP 3. Wahlen

TOP 3.1. Wahl Sprecher und Stellvertreter Periode 07/02 bis 07/04

Herr Greubel wird als Sprecher der Leiterinnen und Leiter der bayerischen Fachhochschulbibliotheken einstimmig bestätigt.
Frau Schneider wird als stellvertretende Sprecherin der Leiterinnen und Leiter der bayerischen Fachhochschulbibliotheken einstimmig bestätigt.

TOP 3.2. Vorstandsmitglied DBV Sekt. 4 FHB-AG

Mitglied beim DBV sind derzeit nur die Fachhochschulbibliotheken Ansbach, Coburg, Hof, Nürnberg, Regensburg, Weihenstephan und Würzburg-Schweinfurt.
Herr Kuttler wird einstimmig als Vertreter der bayerischen Fachhochschulbibliotheken für die Wahl des Vorstandes der "Arbeitsgemeinschaft der Fachhochschulbibliotheken" der Sektion 4 des DBV vorgeschlagen.
Herr Greubel wird beauftragt, diesen Vorschlag an Frau Nottebohm weiterzuleiten.

 

TOP 4. FHB-Arbeitsgruppen

TOP 4.1. Indikatoren

Das Thema wird als hochsensibel erachtet und deswegen zur ausführlichen Diskussion auf die Herbsttagung verschoben. Diskussionspunkte sind u.a. die Öffentlichkeit der Kennzahlen, die Differenzierung und die Verteilung der Gruppen. Präzisiert werden müssen die Kennzahlen "Schulungen" und "aktive Benutzer".
Der Arbeitsgruppe wird aufgetragen, bis zum nächsten Treffen Vorschläge für Soll- und Interventionswerte auszuarbeiten.

TOP 4.2. Bibliothekartag 2002

Augsburg: Die Veranstaltung hat eine gute Resonanz gefunden.

Bamberg: Die Ausstellung findet statt; der Ort ist noch unklar (evt. Stadtbücherei?). Falls keine Stellwände zur Verfügung gestellt werden können, werden die FHBs Coburg, Regensburg und die Evang. FHB Nürnberg aushelfen.

Do, 26.9.: Nur Programm, Aufbau der Ausstellung
Fr, 27.9.: Programm und Ausstellung

 

TOP 5. Erwerbung, Konsortien

TOP 5.1. Juris

Zugang zu Juris Web haben jetzt 14 Bibliotheken. Da die Einrichtung immer noch problematisch ist, wird Frau Drechsler eine Anleitung zur Installation über die Liste schicken.
Frau Drechsler verteilt eine Kopie des Lizenzvertrages in Auftrag von Frau Mann-Kallenborn.
Infomaterial zu Juris Web wird demnächst von Juris an alle Beteiligten versandt.
Die Zugriffszeiten entsprechen den Geschäftszeiten: 8 Uhr – 19 Uhr.

TOP 5.2. Beck-online, Hoppenstedt, LexisNexis

Beck-online
Da im Moment noch kein direkter Link auf die einzelnen Titel gesetzt werden kann, ist auch die direkte Verlinkung in der EZB nicht möglich. Das heißt jede Bibliothek muss einen eigenen Readme-Text erstellen.

Hoppenstedt
Für alle, die GU und MU im Abo beziehen, ist das preisliche Poolen von Lizenzen erlaubt. Ab der 3. Lizenz gibt es Rabatte.

LexisNexis
Datenbank für Wirtschaftsinformationen (www.lexis-nexis.com). Evtl. Alternative zu Hoppenstedt. Eine Woche Freischaltung zu Testzwecken wird beantragt. Interessenten melden die Anzahl ihrer Betriebswirtschaftsstudenten an die FHB Ingolstadt bis 12. 7. 2002

TOP 5.3. Verteilungsmodell bei Konsortien

Der TOP wird für grundsätzliche Entscheidungen auf die nächste Sitzung verschoben.
Für die Abrechnung von Beck-online wird Modell G mit 30% Sockel und 50 Anteilen verwendet.

TOP 5.4. Grundausstattungsmittel Neugründungen

Die neuen Fachhochschulbibliotheken müssten zwischen 35% und 290% Steigerungsraten erbringen, um einen ordnungsgemäßen Abfluss der Büchergrundbestandsmittel gewährleisten zu können. Das entspricht einem Stellenmehrbedarf von 0,68 bis 2,81 Stellen an den einzelnen Bibliotheken unter der Voraussetzung, dass im Benutzungsbereich keinerlei Zuwachsraten zu verzeichnen sind. Ein gemeinsamer Vorstoß über den Generaldirektor beim Ministerium, den Stellenausbau, wo noch nicht geschehen, zügig voranzutreiben, die Mittel zu strecken oder befristete zusätzliche Stellen zu schaffen, hatte keinen Erfolg.

Von den Leitern und Leiterinnen der bereits vor der letzten Gründungswelle bestehenden Fachhochschulbibliotheken wird vorgeschlagen zu überprüfen, ob es eine haushaltsrechtliche Möglichkeit gibt, dass diese "alten" Fachhochschulbibliotheken einen Kredit bei den "neuen" Fachhochschulbibliotheken aufnehmen können.

TOP 5.5. Sondermittel

Sondermittelausschüttung oft nur für Universitätsbibliotheken.
Nachdem nach einer Mitteilung des WFKM 2002 Sondermittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro für Bayerns Universitätsbibliotheken ausgeschüttet werden, wird die Bayerische Staatsbibliothek aufgefordert, beim Ministerium für eine entsprechende Ausstattung der Fachhochschulbibliothek zu werben. Ebenso soll ein Vorstoß unternommen werden, die Mittel für Studentische Hilfskräfte denen der Universitäten anzugleichen.

Frau Kreutzer weist darauf hin, dass ein Viertel der regulären Haushaltsmittel inzwischen leistungsbezogen ausbezahlt werden. Da neuerdings auch bei der Zuteilung der Sammelkapitel Leistungsindikatoren verwendet werden, kann die FHB Coburg nicht mehr mit Mittelübertragungen im Haus rechnen.

Es wird eine Arbeitsgruppe gegründet, die Möglichkeiten erarbeiten soll, die Interessen der Fachhochschulbibliotheken im öffentlichen und politischen Leben besser zu vertreten und zu artikulieren.
Mitglieder: Frau Drechsler, Herr Höld, Herr Renner, Frau Schneider, Herr Wasner.

TOP 5.6. Outsourcing

Herr Liebe verteilt eine Tischvorlage über seine Bemühungen, die Medienbearbeitung der Evang. FHB Nürnberg komplett an einen Dienstleister auszulagern. Wegen des zu geringen Umsatzes müsste die Leistung viel zu teuer eingekauft werden. Das Projekt wird deshalb zunächst nicht weiter verfolgt.
Im Rahmen des Projektes wurden von der Evang. FHB Nürnberg Bewertungsgrundlagen für Leistungen der Bibliothek erstellt. Aufgrund dieser Leistungen werden jetzt dem Masterstudiengang die von diesem geforderten, über die Kernöffnungszeiten der Bibliothek hinausgehenden Öffnungszeiten in Rechnung gestellt.

TOP 5.7. VDI Wärmeatlas

Der TOP wird auf die nächste Sitzung verschoben.

TOP 5.8. FIZ Technik

Ab sofort können in den FIZ-Technik-Intranets Suchfragen als Daueraufträge (SDIs/AutoAlerts) gespeichert werden. Die Funktion bewirkt eine automatische Durchführung von Recherchen bei jeder Datenbankaktualisierung. Die Ergebnisse werden an die vom Nutzer angegebene E-Mail-Adresse verschickt. Daueraufträge sind in allen Literaturdatenbanken möglich. Frau Schneider wird die Information noch einmal über die Liste verteilen.
Das Modul Dauerauftrag wird nicht automatisch in den Intranets bereit gestellt. Interessenten, die ihren Benutzern die Möglichkeit der Daueraufträge anbieten wollen, melden sich bei Frau Schneider.

 

TOP 6. Benutzung

TOP 6.1. Fernleihe

Folgende Reihenfolgen sollen bei den Sigeln eingehalten werden:
  1. Region und Bücherauto
  2. BSB
  3. UBs
  4. FHBs und Bücherauto
  5. Staatliche Bibliotheken und Bücherauto
  6. FHBs und Post
  7. Staatliche Bibliotheken und Post
  8. Deggendorf, Hof
Sowohl die Änderungen der Sigelreihenfolgen als auch die Eintragungen von Magazinbeständen dürften sich positiv auswirken.
Herr Walter wird gebeten, bei der Benutzungskommission ein Treffen der Fernleihbibliothekare anzuregen.
Herr Wasner wird bis zur Herbstsitzung die Fernleihzahlen erneut auswerten.

 

TOP 7. Personalfragen

s.a. Sitzungsunterlage

Folgende zentrale Probleme werden MR Schönberg, Referat XI/1, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vorgetragen: Herr Schönberg beschreibt kurz die Personalsituation an den bayerischen Fachhochschulbibliotheken, nachdem die Personalhoheit von der Generaldirektion an die einzelnen Hochschulen übergeben wurde. Im Moment bemüht sich das Ministerium das Ungleichgewicht, das im Lauf der vergangenen Jahre entstanden ist, abzubauen. Erste Erfolge sind bei den Leitungspositionen zu verzeichnen und in den unteren Beförderungsämtern des mittleren Bibliotheksdienstes.
Herr Schönberg sieht den dringenden Nachholbedarf bei den Beförderungsplanstellen im mittleren Dienst A9 und A9+Z, wo im Stellenplan der bayerischen Fachhochschulbibliotheken keine einzige Stelle ausgewiesen ist, obwohl nach den Stellenplanobergrenzen vier Stellen vorhanden sein müssten. Er verspricht, diesem Problem nachzugehen. Er weist aber darauf hin, dass Stellenhebungen nur in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Fachhochschule als Kompensationsgeschäft durchführt werden.
Herr Schönberg verspricht, sich einiger konkreter Probleme an einzelnen Fachhochschulbibliotheken anzunehmen.

 

TOP 8. Sonstiges

TOP 8.1. PR, Tüten-Thitz-Projekt

Der TOP wird auf die nächste Sitzung verschoben.

TOP 8.2. Statistik

Der TOP wird auf die nächste Sitzung verschoben.

TOP 8.3 Zuckerl

Die ekz veranstaltet ein Fortbildungsseminar zum Thema "Zeitmanagement" am 30./31. Oktober 2002 in Reutlingen. Die ekz übernimmt die Hälfte der Referentenkosten.
Anmeldung bei Herrn Renner bis spätestens 12. Juli 2002.

TOP 8.4. Jahresarbeitszeitmodelle

Der TOP wird auf die nächste Sitzung verschoben.

TOP 8.5. Wie verdient eine Bibliothek Geld?

Der TOP wird auf die nächste Sitzung verschoben.

TOP 8.6. MEBIB

Frau Hofmockel bittet um eine Richtigstellung im Protokoll der letzten Sitzung:
"Die Fortführung des MEBIB-Projektes ist durch die Finanzierung einer halben Stelle bis 2003 gesichert."

TOP 8.7. Termin

Die Herbstsitzung findet am Montag, 11. November 2002 in Nürnberg an der Bibliothek der Evangelischen Fachhochschule statt.
TOPs: Nicht behandelte TOPs dieser Sitzung, Indikatoren, Verteilungsmodell, Personalfragen, Termin und Ort Sommerkonferenz 2003.

 

TOP 9. Beck-Online

Herr Schuppener von Beck-Online führt in die Recherchemöglichkeiten von Beck-online ein.
Die Print-Ausgabe des Beck-Online-Handbuch soll an alle FHBs gesandt werden, die am Konsortium teilnehmen.