24. Beratungskonferenz
am 5. Februar 2001
an der Fachhochschule München

Protokoll

 

TeilnehmerInnen
Frau Bayer  FHB Rosenheim
Frau Berghammer  FHB Amberg-Weiden, Abt. Amberg
Frau Beyer FHB Weihenstephan
Frau Brumm (Protokoll)  FHB Deggendorf
Frau Drechsler  FHB Aschaffenburg
Herr Greubel  FHB Würzburg-Schweinfurt
Frau Hellinger  Ev. FHB Nürnberg 
Frau Hemmert  Kath. Stiftungs-FH München, Abt. München
Herr Hilz  Deutsches Museum München
Herr Höld FHB Kempten
Frau Kein FHB Amberg-Weiden, Abt. Weiden
Frau Kilchert  FHB Nürnberg
Frau Knab FHB Nürnberg
Frau Kneitz  FHB Hof
Frau Kreutzer  FHB Coburg
Herr Kuttler FHB Regensburg
Frau Mäule-Müller FHB Neu-Ulm
Frau Mairföls FHB Regensburg
Frau Mang  FHB Augsburg
Herr Renner  FHB Ansbach
Frau Schneider  FHB Ingolstadt
Frau Siegmüller FHB Würzburg-Schweinfurt
Frau Stöcker FHB München
Herr Walter FHB Landshut
Herr Dr. Wasner FHB München

 
Vorsitz
Herr Dr. Hänel Bayerische Staatsbibliothek
Herr Dr. Leskien Bayerische Staatsbibliothek
 
 
Gast
Herr Scheuerl Bayerische Staatsbibliothek
Verbundzentrale
EDV-Abteilung
 
 
Dauer: 10.30 - 17 Uhr
 

 

 

Tagesordnung:

TOP 1: Formalia
TOP 2: Bibliotheksverbund Bayern
TOP 3: Bibliotheksentwicklungsplan
TOP 4: Leistungsindikatoren
TOP 5: FINT-Kooperation Bayern-NRW
TOP 6: Personal
TOP 7: Darstellung der FHBs in BFB, Jg.29
TOP 8: Erwerbung, Konsortien
TOP 9: STN
TOP 10: Web-Präsentation der FH-Bibliotheken
TOP 11: Sonstiges

 

 

TOP 1. Formalia

TOP 1.1. Genehmigung des Protkolls der letzten Sitzung vom 13./14. Juli 2000

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.

TOP 1.2. Tagesordnung

TOP 8 und 9 sollen vorgezogen und nach der Mittagspause behandelt werden.

TOP 1.3. Führung und Zugänglichkeit der Protokolle

Über die Mailingliste der Fachhochschulbibliotheken sind bereits drei Lösungsmöglichkeiten für die Protokollführung diskutiert worden: Herr Dr. Leskien und Herr Dr. Haenel sehen derzeit keine Möglichkeit für die Bayerische Staatsbibliothek, die Protokollführung zu übernehmen. Mit einer weiteren Personalstelle in der Abteilung Wissenschaftliches Bibliothekswesen würde sich diese Lösung aber anbieten.
Für die kleinen Fachhochschulbibliotheken wäre es als ausrichtende Bibliotheken schwierig, einen Mitarbeiter für das Protokoll abzustellen. Es bleibt daher vorläufig beim bisherigen Verfahren.
Das Protokoll ist zugänglich über die Webseiten des Bibliotheksverbundes Bayern (http://www.bib-bvb.de/protokolle.html) und auch gedacht für das zukünftige gemeinsame Webportal der Fachhochschulbibliotheken.

 

TOP 2. Bibliotheksverbund Bayern

TOP 2.1. Besetzung der Kommissionen und Arbeitsgruppen

Die Besetzung der Kommissionen und Arbeitsgruppen ist zum Jahreswechsel erfolgt. Es ist jeweils ein Mitglied aus den Fachhochschulbibliotheken vertreten. Herr Dr. Leskien berichtet über die Entwicklung dieser Besetzungen.
Herr Greubel schlägt vor, die KE (Kommission für Erschließung) umzubenennen in KES, da KE früher für Erwerbung verwendet wurde.

TOP 2.2. Lokale Systeme

Herr Scheuerl stellt das Konzept für den Umstieg auf SISIS-SunRise vor. Mittlerweile gibt es Erfahrungen in 4 Universitätsbibliotheken, bei den FH-Bibliotheken nur in der FHB Regensburg zusammen mit der UB Regensburg. Die Ausstattung der Endgeräte sei das Hauptproblem. Bei vielen Bibliotheken muss auch die Rechnerplattform ausgetauscht werden. Der erste Umstieg auf der bisherigen Plattform wird bei der FHB München sein.
Es stehen im Staatshaushalt zentrale Mittel bereit für die Finanzierung der Landesanteile von HBFG-Anträgen (2001/2002 pro Jahr 3 Mio.). Das Ministerium entscheidet auf Empfehlung der KEP. Geplant wird ein Treffen aller Vertreter der Fachhochschulen, die einen HBFG-An­trag stellen werden zur gemeinsamen Erarbeitung eines Grundtextes im Februar/März. Eine Finanzierung ohne Eigenbeteiligung der Hochschule wäre wünschenswert.
Bei kleineren Systemen mit Kosten unter 150.000 DM ist für die Finanzierung die Hochschule zuständig.
Es steht noch ein Vorschlag von SISIS für die gemeinsame Nutzung von Lizenzen aus, der für einige HBFG-Anträge von Wichtigkeit ist.
Herr Dr. Wasner bietet einen zentralen Multimediaserver zumindest für eine gemeinsame Startphase an. Zunächst soll der Zugriff von außen getestet werden, ob die Leitungsvoraussetzungen gegeben sind.
Gesprochen wird auch über einen gemeinsamen Volltextserver nach dem Prinzip von OPUS.
Wegen der nötigen Eile scheint es schwierig, die Kosten in einen HBFG-Antrag aufzunehmen. Dieses Thema soll aber beim Treffen der HBFG-Antragstellenden weiterverfolgt werden.

TOP 2.3. BVB-Info-Mailingliste

Herr Scheuerl stellt kurz die neue BVB-Info-Mailingliste vor. Sie ist nicht als Diskussionsliste gedacht, sondern für die Verteilung von Informationen (Protokolle, Hinweise...).

TOP 2.4. Neue Fernleihe

Insgesamt wird die Entwicklung durch die Verbund-Fernleihe positiv gesehen. Negativpunkte sind u.a., dass Kopienbestellungen nicht in SIAS abgelegt werden und dort verfolgbar sind und dass durch dublette Sätze auch am Ort vorhandene Literatur bestellbar ist. An einer Lösung zur Verbuchung der Aufsatzbestellungen (Kopien) in SIAS arbeiten z.Z. Herr Dr. Weber (UBT) und Herr Wittmann (UEI). Eine zentrale Verbuchung der FL-Bestellungen wird z.Z. in NRW erprobt und könnte lt. Herrn Dr. Leskien evtl. in Bayern übernommen werden.

TOP 2.5. Frau Siegmüller berichtet aus der AG Virtuelle Bibliothek

Vorgestellt wird OPUS, der Online-Publikationsverbund der Region Stuttgart (http://elib.uni-stuttgart.de/opus/doku). Es wird geprüft, ob dieses System dahingehend erweitert werden kann, dass getrennte Sichten mehrerer Anwender verwaltbar sind und somit ein zentraler Server für UBn und FHBn eingerichtet werden kann. Andernfalls stellt sich die Frage eines zentralen Servers der FHBn oder einzelner lokaler/regionaler Kooperationen.
Bei der Vorstellung des Virtuellen Medienservers Baden-Württemberg (http://www.bsz-bw.de/diglib/medserv/) ging es um die Fragestellung, inwieweit Internetressourcen gleichzeitig oder nur eingeschränkt im Verbund nachweisbar sein sollen.
Es ist geplant, IHS und Elektra (Testversion: http://193.31.11.200/jsp/start.jsp) in der Praxis zu vergleichen. Eine Einbindung in das lokale System wird als notwendig erachtet.

TOP 2.6. RVK

Frau Knab und Frau Siegmüller haben am 12.1.2001 in Dresden an der Besprechung zum Bereich Technik der RVK teilgenommen.
Es lagen umfangreiche Änderungsvorschläge der SLUB Dresden vor, sowie Stellungnahmen der bayerischen FH-Bibliotheken und der UB Regensburg. Besprochen wurden bisher im wesentlichen die Sachteile ZH – ZS. Offen blieben davon noch Geodäsie/Vermessung, Mechatronik, Elektroindustrie, ZQ und ZG. Zu ZQ und Mechatronik findet am 8.2. eine Besprechung statt, das weitere Vorgehen bei den Formalteilen sowie ZG ist noch offen. Bei allen Entscheidungen bisher konnte auf Punktnotationen verzichtet werden. Die SLUB Dresden wird ein SWD-gerechtes Register erarbeiten.
Alle am 12.1. beschlossenen Änderungen werden mit der Veröffentlichung des Besprechungsprotokolls Gültigkeit haben

 

TOP 3. Bibliotheksentwicklungsplan

Zum Bibliotheksentwicklungsplan werden Rückmeldungen erbeten, besonders für den Bereich Etat gibt es noch Diskussionsbedarf (Anteil von Monographien und Zeitschriften).
Der aktuelle Text kann eingesehen werden unter http://www.fh-muenchen.de/home/ze/bib/bayern/d_bayern.html (dort unter "Empfehlungen für den Ausbau ...).

 

TOP 4. Leistungsindikatoren

Herr Greubel hat eine Tischvorlage zum Thema Leistungsindikatoren vorbereitet.
Es gibt noch keine grundsätzliche Einigkeit über die Auswahl und Aussagekraft der Indikatoren. Das Thema wird vertagt auf die nächste Sitzung. In der Zwischenzeit wird sich eine Arbeitsgruppe damit näher befassen (Herr Greubel, Herr Höld, Frau Schneider, Herr Dr. Wasner und 1 Vertreterin der FHB Nürnberg).
Herr Deifel von der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, der der AG-BIX angehört, soll hinzugezogen werden.

 

TOP 5. FINT-Kooperation Bayern-NRW

Frau Siegmüller berichtet über neue Zuständigkeitsbereiche. Das Gebiet Ernährung, Land- und Forstwirtschaft wird in Zukunft von der FHB Weihenstephan angeboten. Die FHB Nürnberg wird die Verfahrens- und Umwelttechnik übernehmen. Für das Fachgebiet Informatik gibt es keinen zentralen Ort in NRW bisher, da wäre das Angebot einer weiteren bayerischen Fachhochschulbibliothek denkbar (Anm: Inzwischen wurde die FHB Regensburg mit der Betreuung des Fachgebiets Informatik betraut).
FINT soll in die Kooperationsvereinbarung Bayern – NRW aufgenommen werden. Herr Dr. Leskien erhält ein Schreiben mit der Bitte um Vorlage bei der nächsten Sitzung des Lenkungsausschuß.

 

TOP 6. Personal

TOP 6.1. Stellenbewertungen

Herr Höld hat eine Tischvorlage vorbereitet zu den aktuellen Personalproblemen. Davon werden im wesentlichen die beiden Hauptpunkte behandelt:
  1. Einstufung des mittleren Bibliotheksdienstes:
    Herr Höld stellt fest, dass an keiner FH-Bibliothek derzeit eine Beförderungsplanstelle A9 bzw. A9+Z zur Verfügung steht, während in anderen Laufbahnen sowohl diese Spitzenstellen ausgewiesen sind, als auch teilweise ein Verwendungsaufstieg möglich ist. Bei der Planstellenberechnung durch die Bayerische Staatsbibliothek 1994 wurden von den über 500 tatsächlichen Stellen nur die 246 Beamtenplanstellen berücksichtigt. Die Planstellenobergrenze von 8% wurde mit 9 anstatt 20 Planstellen A9 und A9+Z nicht annähernd ausgeschöpft. Diese hochwertigen Stellen wurden ausschließlich der Bayerischen Staatsbibliothek und den Universitätsbib­liotheken zugeteilt. Hier wird eine Korrektur durch Stellenhebungen als dringend notwendig erachtet.

  2. Funktionsstellen für Bibliotheksleiter und Stellvertreter
    An den Fachhochschulen übernehmen Bibliotheksleiter und Stellvertreter Aufgaben, die an Universitätsbibliotheken vom höheren Dienst wahrgenommen werden. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum für Bibliotheksleiter nicht A13-Stellen und für Stellvertreter A 12-Stellen ausgewiesen sind. An den großen FH-Bibliotheken wären Leiterstellen im höheren Dienst denkbar, die Stellvertreterstelle wäre in diesem Fall nach A 13 zu bewerten. Eine Aufstiegsmöglichkeit der bisherigen Stelleninhaber in die Laufbahen des höheren Dienstes wäre sachgerecht.
Herr Dr. Leskien schlägt für das weitere Vorgehen eine Abstimmung mit der Kanzlerkonferenz vor.
Frau Schneider regt an im Kapitel Personal für die 2. Fortschreibung der Empfehlungen für den Ausbau der Bibliotheken ... Berechnungsbeispiele für je eine große, mittlere und kleine Bibliotheken vorzulegen, nicht aber für jede einzelne Bibliothek die Zahlen zu ermitteln (s. Tischvorlage).
Für das bisherige bayerische Berechnungsmodell wird festgestellt, dass es nicht differenziert genug die heutigen bibliothekarischen Tätigkeitsfelder spiegelt, die Tätigkeitsgewichtungen überholt sind und auch wegen der fehlenden Unterscheidung zwischen mD und gD nicht mehr brauchbar ist. Das NRW-Modell wird als brauchbar erachtet, auch der Bundesvergleich wäre hilfreich.

TOP 6.2. Ausbildung mittlerer Bibliotheksdienst an FHBs

Es wird grundsätzlich als sehr sinnvoll erachtet, in der Ausbildung die Struktur der FHB kennenzulernen. Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten: Am 22.2. findet eine Konferenz der Ausbildungsleiter statt. Zu diesem Termin könnten bereits Anträge vorliegen.
Die FHB Würzburg-Schweinfurt und die FHB Ansbach werden die Zulassung als Ausbildungsbibliothek beantragen.

 

TOP 7. Darstellung der Fachhochschulbibliotheken im BFB, Jg. 29

Zum 30jährigen Bestehen der Fachhochschulbibliotheken in Bayern soll in einem Sonderheft des BFB der Bibliotheksentwicklungsplan veröffentlicht werden.
Im Februar ist ein Treffen zur Abstimmung über die Kennzahlen geplant, Mitte März sollten die fehlenden Teile vorliegen und eine Absprache zu den Überschneidungen stattfinden. Die Vorbemerkung zu schreiben wird dem Wissenschaftsminister angetragen.
Als weitere Themen für das BFB wurden genannt: -Evaluierung (Bibliotheksindex), -Sacherschliessung.

 

TOP 8. Erwerbung, Konsortien

Die Konsortialverträge für Datenbanken und elektronische Zeitschriften werden vorgestellt von Frau Hildegard Schäffler und Frau Maria Mann-Kallenborn.
Frau Stöcker stellt sich für die Gruppe der FH-Bibliotheken als Ansprechpartnerin zur Verfügung, Frau Schneider als Stellvertreterin. Die IP-Adressen der einzelnen Hochschulen sollen bei Frau Stöcker gesammelt und aktuell gehalten werden (bereits geschehen, einsehbar unter: http://www.fh-muenchen.de/home/ze/bib/bayern/d_ipranges.html).
Neu abgeschlossen wurde der Vertrag mit FIZ Technik. Für die Hochschulen wird eine kostenlose Präsentation der Datenbanken angeboten, die bisher noch aussteht. Die Kontaktaufnahme übernimmt Frau Schneider. Eine Vertragsverlängerung gab es mit der GBI.
Für das kommende Jahr steht eine Verlängerung des Vertrags für JURIS an. Hier ist eine stark ansteigende Nutzung durch die FH-Bibliotheken festzustellen. Frau Stöcker wird die Statistik dazu ins Netz stellen (bereits geschehen unter: http://www.fh-bibliotheken-bayern.de/statistiken/index.shtml).
Noch kein Ergebnis liegt vor für DIN-Normen. Das bisherige Angebot des Beuth-Verlages ist nicht realistisch. Ein Angebot von IHS steht noch aus. Über die Liste soll geklärt werden, welchen Betrag die einzelnen FH-Bibliotheken zu zahlen bereit wären.
Der Vertrag mit Academic Press ist bis Ende 2002 verlängert.
Mit dem Verlag Elsevier wurde vereinbart, dass alle im Konsortium abonnierten Zeitschriften online zugänglich sein sollen. Da gibt es noch Diskrepanzen bei der Bestandserhebung, aber spätestens bis April wird der Zugang möglich sein. Die Freischaltung in der EZB erfolgte bisher in Regensburg, nun an der BSB. Es wird ein Antrag gestellt auf automatisierte Vergabe eines Gruppenkennzeichens für die Übernahme in die lokalen Systeme. Falls eine Realisierung kurzfristig nicht möglich ist, wäre eine manuelle Kennzeichnung nötig durch die betroffenen Bibliotheken. Die Nutzungsstatistik für die Elsevier-Zeitschriften wird verschickt.

 

TOP 9. STN

Herr Weisel und Frau Vogts (FIZ Karlsruhe) stellen ihr Angebot an STN-Datenbanken mit Recherchemöglichkeiten und Volltextzugriff vor. Dazu wird umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.
Es gibt ein Festpreisangebot, das von einigen FH-Bibliotheken bereits genutzt wird. Diese Verträge sollen auch 2002 angeboten werden, allerdings ist eine deutliche Preissteigerung zu erwarten.

 

TOP 10. Web-Präsentation der FH-Bibliotheken

Wünschenswert ist eine bundesweite FH-Seite (www.fh-bibliotheken.de) (Anm.: existiert inzwischen) und Länderseiten.
Inhaltlich wird gedacht an Linklisten, thematische Seiten, Statistiken, Protokolle, Indikatoren, Entwicklungsplan, Geschäftsordnungen.
Für ein bayerisches Web-Portal wird ein Server an der FHB Würzburg-Schweinfurt angeboten, Links zu anderen Servern sind möglich (z. B. Einbindung des Angebots auf dem Server der FHB München). Für eine neue Arbeitsgruppe stellen sich Frau Siegmüller, Frau Knab und Herr Kuttler zur Verfügung.

 

TOP 11. Sonstiges

TOP 11.1. Verwaltung von Zeitschriften und Fortsetzungen

Dieser Punkt konnte bereits im Vorfeld geklärt werden und entfällt.

TOP 11.2. Urheberrechtsabgabe bei Direktlieferung von Kopien

Als verbindliche Verfahrensweise gilt, dass bei einem Versand von mehr als 250 Kopien pro Jahr an Direktbesteller durch die Bibliothek die Gebühr zu erheben ist. Die Mehrzahl der FHB brauchen deshalb keine Zusatzgebühren zu erheben.

TOP 11.3. Nächste Beratungskonferenz

Für die Ausrichtung der zweitägigen Konferenz im Sommer stellt sich die FHB Aschaffenburg zur Verfügung.