Die Bibliothek des Deutschen Museums in München möchte in die Nutzergruppe aufgenommen werden. Herr Dr.
Hilz, Leiter der Bibliothek, erläutert die geplante Nutzung, eine Überlastung des Servers ist nicht zu erwarten.
Da es keine Einwände gibt, wird die Bibliothek des Deutschen Museums in die Nutzergruppe aufgenommen. Aufgrund
der Zahl der eingetragenen Benutzer erfolgt die Einstufung als kleine Bibliothek. Die Bibliothek des Deutschen
Museums wird 2000 noch nicht an den Wartungskosten beteiligt, da der Eintritt in der zweiten Jahreshälfte
erfolgte. Die Kosten für Neuinstallationen müssen jedoch übernommen werden.
Frau Stöcker verteilt die Unterlagen zu den vorliegenden Rechnungen für die Hard- und Softwarewartung. Der
Softwarewartungsvertrag umfaßt 20 Kerndatenbanken mit jeweils 3 Updates pro Jahr. Darüber hinaus fallen
laut Angebot von R+R vom ? für eine Neuinstallation incl. 3 Updates 3500 ATS an.
Die Abrechung von R+R für überzählige Datenbanken in 1999 und 2000 entspricht nicht dem Vertrag und den
mündlichen Vereinbarungen. Updates wurden einzeln als Neuinstallationen berechnet. Von Herrn Reinmüller wurden
diese Updates zwar bereits erlassen, es besteht jedoch weiterer Klärungsbedarf. Die weitere Abrechnung und
Vertragsgestaltung wird in ca. 3 Wochen zwischen FHM und R+R besprochen, die Ergebnisse werden in der
Mailing-Liste weitergegeben. Hr. Wasner schlägt die Festlegung je eines Preises für Neuinstallation und Update
vor, um aufwandsbezogen abrechnen zu können.
Für 1999 berechnet R+R 28 Neuinstallationen. 20 davon sind über den Pool abgedeckt. 2 Plätze im Pool sind
aber noch frei. Davon kann einer sinnvoll für Ullmann verwendet werden, da die CD von 2 Bibliotheken verwendet
wird. Da der zweite freie Platz im Pool nicht eindeutig einer einzelnen Datenbank zugeordnet werden kann,
wird beschlossen, die so entstehende Kostenersparnis auf die übrigen 9 Einzelnutzer umzulegen.
Für 2000 sind 3 Plätze im Pool frei. Frau Stöcker schlägt vor, die CDs mit den meisten Nutzern in den
Pool aufzunehmen (Absatzwirtschaft, Gas-Wasser-Fach, Deutsche Industrie).
Die Zusammensetzung des Pools sollte regelmäßig überprüft werden, bei geringer Nutzung einer Datenbank
sollte eine Anpassung erfolgen. Wichtig ist eine rechtzeitige Abstimmung in der Nutzergruppe, damit nicht
verschiedene Ausgaben einer CD gekauft werden. Wenn ein neuer Teilnehmer in der zweiten Jahreshälfte der
Nutzergruppe beitritt, werden für dieses Jahr keine Wartungskosten berechnet. Die Kosten für Neuinstallationen
durch diesen Teilnehmer müssen jedoch von diesem übernommen werden.
Frau Knab stellt zur Diskussion, ob das VLB wegen vergleichsweise hoher Kosten weglassen werden kann. Die
Teilnehmer stimmen dem zu.
Das "Statistische Jahrbuch 1999" soll für die FHB Weihenstephan freigeschaltet werden.
Gabler, Bertelsmann werden aus dem Pool genommen.
Hoppenstedt "Wer baut Maschinen 1996" soll deinstalliert werden.
Solit ist noch nicht nutzbar, lt. Herrn Hammann fehlt noch eine Installations-Diskette; die Beteiligung von
Nürnberg ist noch nicht klar.
Das Römpp-Chemielexikon wird wegen des hohen Preises für eine Netzlizenz nicht gekauft
Falls eine Neuinstallation für mehrere Benutzer gleichzeitig erfolgt, sollte eine Aufnahme in den Pool geprüft werden.
Die Mehrheit (1 Gegenstimme, 3 Enthaltungen) ist dafür, Neuinstallationen außerhalb des Pools nach dem
Schlüssel für die Bibliotheksgröße zu verrechnen.
Herr Greubel weist darauf hin, daß Rechnungen bis November vorliegen sollten (Ende des Haushaltsjahres).
Anfang 2001 ist ein Update zur Version UltraNet 4 möglich. Als Datenbank für die Nutzungsstatistik wird dann
Access eingesetzt, durch eine automatische Komprimierung vereinfacht sich die Wartung. Die Verwendung von
HTML-Templates statt ASP ermöglicht eine leichtere Verwaltung, da eigene Anpassungen einfacher sind und bei
Updates weiterverwendet werden können.
Das Update ist in Wartungsvertrag enthalten, Technikerstunden müssen bezahlt werden und sollen auf die
Teilnehmer umgelegt werden.
Für ca. 3000 DM kann die UltraAccess-Funktionalität freigeschaltet werden. Auf SIAS-Seite ist ein Skript
nötig, das wahrscheinlich von Herrn Dr. Weber übernommen werden kann (wird von FHM geprüft). Damit wird eine
Authentifizierung über SIAS möglich, ein Zugriff ist auch außerhalb der jeweiligen FH-Netze für eingetragene
Bibliotheksbenutzer möglich. Probleme entstehen für Bibliotheken ohne SIAS. Diese Möglichkeit wird nach
Abstimmung mit R+R und Diskussion in der Liste weiterverfolgt.
Die Kosten für die Hardware des Servers werden weiter von der FHM übernommen, sofern es die Mittel erlauben.
Die Installation von neuen Druckertreibern wird direkt von Herrn Baumgartner, R+R durchgeführt.
letzten Zugriffsstatistiken waren teilweise unrealistisch. Nach Auskunft von Herrn Hammann hat eine neue
Auswertung die gleichen Zahlen ergeben.
Der erste Nutzer einer Datenbank liefert eine Kurzbeschreibung (für die FIZ-Datenbanken: Frau Schneider).
Frau Kreutzer (FHB Coburg) bemängelt die Meldung "Access denied" im DOS-Fenster beim Start von UltraNet.
Bei langsamer Netzverbindung geben die Benutzer an dieser Stelle auf. Das Problem wird von der FHM bei den nächsten
Besprechungen an R+R weitergegeben.
Frau Stöcker verteilt Unterlagen zur Katalogisierung von CD-ROM-Datenbanken.
Eine überarbeitete Fassung der Geschäftsordnung wird an Herrn Kempf zur Prüfung weitergeleitet.